Emailoffice@blumenpark.atTelefon+43 (0) 512 30 28 00Öffnungszeiten

Mo – Sa: 09.00 – 18.00 Uhr  |  Sonn- & Feiertags: 10.00 – 16.00 Uhr

Erwin’s Gartenschule

Ziergräser

Die große Stärke von Ziergräsern in allen Formen ist eigentlich, dass sie durch ihren Charakter Lockerheit, aber auch Struktur in die heimischen Gärten bringen. Man zählt sie in der Gestaltung zu den Strukturgebern, denn egal ob sie einen dichten, aufrechten, überhängenden oder zarten Wuchs haben, haben sie einen deutlichen Einfluss durch ihren Charakter.

Vor allem sind sie flexibel einsetzbar. Ziergräser sind prinzipiell genügsam was den Standort betrifft. Es gibt es Seggen-Arten (Carex), die immergrün sind und von Sonne bis Schatten verwendbar sind.

Für Schatten habe ich einen Favoriten: Das Japan-Berggras (Hakonechloa). Hat einen bogig, überhängenden Wuchs und gibt es auch in gelb-panaschierten Sorten, die schattige Plätze aufhellen können.

Die größte Vielfalt spielt sich aber wie immer in der Sonne ab. Hier haben wir Pampasgräser (Cortaderia), Schilfe (Miscanthus), Lampenputzergras (Pennisetum) und mein Liebling: Die Rutenhirse ‚Nordwind‘. Gräser wie Pampasgras und Schilfe wirken als Solitärgras, also allein stehend wunderbar, Pennisetum, Panicum aber auch das Garten-Reitgras (Calamagrostis) besticht mehr durch eine Gruppenbepflanzung oder in dem sich das Thema im Beet wiederholt.

Mein Liebling: Das Panicum ‚Nordwind‘

Warum? Weil es das einzige Gras ist, das wirklich straffaufrecht, also wie eine dichte, üppige Säule wächst und von keinem Föhn in die Knie gezwungen wird. Dieses Problem hat man oft mit Schilfen. Außerdem eignet es sich wunderbar für eine moderne Gefäßbepflanzung, denn klare Formen liegen absolut im Trend. Noch dazu ist es sehr pflegeleicht, denn ein einmaliger Schnitt im zeitigen Frühjahr zwei handbreit über dem Boden reicht schon. Trockenheitsverträglich ist es auch noch.

 

Wem Pampasgräser oder Schilfe zu dominant sind (es gibt natürlich auch zierliche Zwergformen davon), dem lege ich das zarte Federgras ans Herz (StipaPonytails). Durch den zart schwingenden Wuchs an besonders trockenen Standorten, mit niedrigem Wuchs von nur ca. 40cm lässt es sich perfekt in einem sommerlich blühenden Beet, aber auch in Balkonkästen und Töpfen einsetzen.

 

Pflege

Damit wir nicht nur den Vegetationspunkt der Pflanzen schützen, sondern auch überwinternde Insekten (die wiederum Nützlinge für uns sind). Viele Raupen von Schmetterlingsarten, Heuschrecken oder Blattläuse nutzen die Gräser als Nahrungsquelle und als Schutz vor Witterung. In den Halmen und Hohlräumen lässtes sich über den Winter auch ganz gut aushalten. Deswegen: So spät wie möglich schneiden, nicht im Herbst und am Besten nicht vor Mitte März.

 

Das Schnittgut nicht zu schnell aus dem Garten verräumen, damit die Insekten noch Zeit haben einen neuen Unterschlupf zu finden.

 

Autor
Erwin Seidemann
Datum
8.8.2025
zurück zur Übersicht

Ähnliche Beiträge

Kräuter
Bohnenkraut
Garten
17.7.2026
Bohnenkraut - wunderbar und oft vergessen

Die Grillfeste stehen überall an und man möchte auf allen Dingen seine Note einbringen, entweder durch außergewöhnliche Fleischstücke oder eben durchungewöhnliche Nicht-Standard-Kräuter. Ich glaube nicht, dass jemand ans Bohnenkraut denkt, wenn er sein Lamm auf den Grill legt, wohl eher an Rosmarin und Thymian.

Dabei ist das Bohnenkraut, eines meiner am liebsten verwendeten Küchenkräuter gerade was Besonderes, manchmal ist man halt einfach schon durch den Namen stigmatisiert, dabei kann es viel mehr als Bohnengerichte verfeinern.

Das Bohnenkraut (botanisch Satureja), ist ein leider oft übersehenes, aber vielseitiges Kraut mit langer Tradition. Zur Gattung der Bohnenkräuter gehören viele Arten, wobei das einjährige, nicht frostharte Sommerbohnenkraut (Satureja hortensis) und das winterfeste Bergbohnenkraut (Satureja montana) am bekanntesten und am meisten verwendete sind.

Ursprünglich in Südeuropa und dem östlichen Mittelmeer beheimatet, hat es sich im Laufe der Jahrhunderte in der Küche etabliert und wird geschätzt für sein starkes Aroma, das an eine Mischung aus Thymian und Rosmarin erinnert. Die feinen Blätter des Bohnenkrauts verbergen einen intensiven Geschmack, der vielen Gerichten eine besondere Note verleiht. Seine Verwendung ist nicht auf die Küche beschränkt, auch in der Naturheilkunde findet es Anwendung.

 

Eigenschaften/Verwendung:

Das Bohnenkraut überzeugt mit einem markanten, würzigen Geschmack mit eine  rleicht pfeffrigen Note. Wie der Name schon sagt, passt es nicht nur gut zu Bohnen, sondern unterstützt auch die Verdauung von Hülsenfrüchten (Erbsen, Edamame, Soja, Kichererbsen, Linsen usw.) insgesamt.

Darüber hinaus ist Bohnenkraut bekannt für seine antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften und wird in der traditionellen Heilkunde zur Linderung von Magenbeschwerden und zur Förderung der allgemeinen Gesundheit eingesetzt.

In der Küche wird Bohnenkraut meist als Begleiter von Bohnengerichten eingesetzt, was ihm auch seinen Namen verliehen hat. Doch seine Einsatzmöglichkeiten sind viel breiter: Es passt hervorragend zu Fleischgerichten wie Lamm und Geflügel und verleiht selbst Salaten und Marinaden eine besondere Note und Intensität. Auch in Suppen und Eintöpfen kann es seine volle Wirkung entfalten.

Eine besondere Verwendung von Bohnenkraut ist, Butter oder Öle zu aromatisieren, die dann als Basis für verschiedene Gerichte oder als Dip verwendet werden können. Dabei kann sowohl frisches als auch getrocknetes Bohnenkrautgenutzt werden, wobei letzteres besonders intensiv im Geschmack ist und sparsam dosiert werden sollte. Bohnenkraut lässt sich auch sehr gut mit anderen Kräutern kombinieren, die für die Zubereitung von Grillfleisch oder Gemüse verwendet werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anbau/Aufbewahrungvon Bohnenkraut:

Wer Bohnenkraut in seinem eigenen Garten oder auf dem Balkon anbauenmöchte, wird mit einer pflegeleichten Pflanze belohnt. Bohnenkraut bevorzugteinen sonnigen Standort und durchlässigen Boden und ist unempfindlich gegenüberSchädlingen. Bei der Ernte sollte man die Triebe vor der Blüte schneiden, umdas gute Aroma zu erhalten.

Zur Lagerung ist es ideal, die Blätter zu trocknen, da so ihrintensiver Geschmack erhalten bleibt. Getrocknetes Bohnenkraut in einemluftdichten Behälter an einem dunklen Ort aufbewahren!

UND:  Bohnenkraut eignet sich auch hervorragend als Begleitpflanze imKräutergarten, da es Schädlinge abwehrt!

 

 

Die Grillfeste stehen überall an und man möchte auf allen Dingen seine Note einbringen, entweder durch außergewöhnliche Fleischstücke oder eben durch ungewöhnliche Nicht-Standard-Kräuter. Ich glaube nicht, dass jemand ans Bohnenkraut denkt, wenn er sein Lamm auf den Grill legt.

zum Beitrag
Schnittblumen
Garten
10.7.2026
Schnittblumen aus dem Garten

Gerade in den Sommermonaten spielen Schnittblumen aus dem eigenen Garten, die in weiterer Folge zu schönen Blumensträußen gebunden werden können, eine bestimmte Bedeutung.

Früher war es gang und gebe, dass man Blumen, die für den Schnitt geeignet sind im eigenen Garten ernten konnte. Bauerngärten, die ja nicht nur „medizinisch“ eine Rolle innehatten, sondern auch dazu dienten, das Eigenheim zu verschönern, sowohl mit Frischblumen, als auch mit den daraus gewonnenen Trockenblumen, die den langen Winter etwas farbenfroher gestalteten. Auch als attraktives Mitbringsel galten sie als Visitenkarte des eigenen Gartens.

Heute werden wieder viele Blumenarten angepflanzt, die im eigenen Garten wachsen und geerntet werden können, ohne optisch an Qualität einzubüßen.

Zum einen sind es einjährige Sommerblumen, die am meisten Verwendung finden, zum anderen hohe Stauden (winterharte, blühende Pflanzen) wie Rittersporn, Eisenhut, usw., aber auch Gehölze wie Rosen, die bedeutendste Schnittblume weltweit, können durchaus aus dem eigenen Gartenreich stammen. Platz wird gar nicht allzuviel benötigt.

Einjährige Sommerschnittblumen

Das Problem bei diesen kann sein, dass man im Mai, nach den Eisheiligen, wenn man diese für gewöhnlich alle Jahre neu auspflanzt, diese einfach vergisst, da sie dann noch nicht blühen, man sie daher eher nicht beachtet und daher auch nicht unbedingt „findet“, wenn man in eine Gärtnerei geht, um seine Gartenpflanzen zu besorgen. Erst wenn man im Sommer diese Blumen sieht, erinnert man sich daran, selbst welche im Gartenhaben zu wollen.

Man kann aber aus Samen bereits im März/April eine Vorkultur im Haus, im Wintergarten, im Frühbeet oder Kleingewächshaus machen und die Pflanzen dann im Mai auspflanzen, bei Sonnenblumen kann man ab Ende April auch eine Direktsaat ins Freie vornehmen.

Die wichtigsten Sommerschnittblumen sind

Sonnenblumen

In vielen Sorten unterschiedlicher Höhen und Farben. Achtung bei der Haltbarkeit! Nicht alle Sorten sind als Schnittblumen geeignet. Unbedingt auf Tauglichkeit prüfen, ansonsten lieber stehen lassen. Und wenn dann geerntet wird, unbedingt den Stiel in heißes Wasser tauchen, zumindest aber sofort nach der Ernte wässern, dann auf jeden Fall Frischhaltemittel ins Wasser zusetzen. Dadurch können Sonnenblumen bis zu 10 Tagen halten.

 

Astern, Zinnien, Löwenmaul, Margeriten

Sie sind sehr beliebt, weil sie einfach zu kultivieren sind, kaum Schädlinge oder Krankheiten bekommen und dauerhaft bis zum ersten Frost und darüber hinaus blühen können. Und sie bringen eine Menge an Schnittblumen, sicherlich allwöchentlich einen frischen Blumenstrauß! Man kann mit einer Haltbarkeit bis zu einer Woche rechnen. Eine gute Voraussetzung dafür ist der richtige Erntezeitpunkt. Der sollte nicht mittags oder abends, sondern zeitig am Morgen sein, bevor die Temperaturen zu hochsind, weil sich die Blumen sonst nur schwer erholen.

Cosmea (einjährige Gräser), Lobelien

Sind Schnittblumen der neueren Generation, die gerne in Struktursträußen verwendet werden, wo nicht nur Üppigkeit und Buntheit, sondern auch Zeitgeist vermittelt wird. Weniger ist dabei mehr!

 

Strohblumen, Statize

Einjährige Trockenblumen. Sie sollten frisch geerntet und dann im Halbdunkel in einem trockenen Keller gelagert werden, mehrmals gewendet und dann können sie nach etwa 2 Monaten verarbeitet werden. Das gilt auch für andere Sommer-Trockenblumen.

 

Mehrjährige Schnittblumen

 

Rittersporn, Eisenhut, Astern,Pfingstrosen, Sonnenauge, Chrysanthemen, Schleierkraut, Bartfaden, Schnittgräser, u.v.a.m.

Frischhaltemittel verwenden! Beim Ernten sollten bedacht werden, dass es bei manchen nur ein Blütenflor gibt und es daher oft sehr schade ist, die Blütenstiele abzuschneiden. Wenn man aber genügend zur Verfügung hat, sollte man nicht darauf verzichten. Schließlich kann es Regentage geben, dann hat man wenigstens etwas davon im Zimmer, wenn durch den Regen schon das Betrachten oder die Blüte (durchs Verfaulen) verloren geht.

Limonium (Statize, mehrjährige Form), Schafgarben, Gräserblüten usw.

Können ebenso wie Einjährige geerntet und getrocknet werden, nach gewisser Zeit dann für den Winter verarbeitet werden.

 

Rosen

Sie sind die wertvollsten und edelsten Schnittblumen, die verhältnismäßig am längsten halten können (bis zu 14 Tage). Man bedenke, dass es Sinn macht, die Vase mit den Rosen während eines heißenTages nicht in die Sonne oder überhaupt in die Wärme zu stellen, da sie sonst schnell verwelken/vertrocknen können. Am besten während des Tages in einen dunklen, kühleren Raum stellen. Freilandrosen sind stärker verholzt als Gewächshausrosen und können daher manchmal nicht lange frisch bleiben. Immer TIEF wässern und häufig Wasser dazugeben, mit Frischhaltemittel, wenn geht! Und frisch anschneiden, mindestens 2x pro Woche.

 

Einjährige (im Haus überwinterbare) Zwiebel/Knollenblumen für Schnitt

Dahlien

Die bekanntesten sind sicherlich die Dahlien, deren Zwiebeln im April in den Boden, oder in den (großen) Kübel gelegt werden, um dann ab 2. Hälfte Juli zu erblühen. Da können sie dann auch gleich geerntet werden. Dahlien blühen bis zum Frost. Die am besten geeignetsten sind Balldahlien und Semikaktusdahlien, auch was die Haltbarkeit betrifft, welche bis zu 5 Tage betragen kann, jeder Tag länger ist da dann schon ein Geschenk.

Gladiolen

Sehr gute und wuchtige Blüher, auch in der Vase, sind die Gladiolen, die bis zu 150 cm hoch werden können. Die Zwiebeln werden meist nur einmal verwendet, können aber überwintert werden. Gladiolen erntet man am besten dann, wenn die untersten 3-4 Blüten Farbe zeigen, dann erblüht sie langsam in der Vase und kann 10 Tage lang halten. Toll auch als Kirchenschmuck gerade am Marienfeiertag am 15.August.

 

Gerade in den Sommermonaten spielen Schnittblumen aus dem eigenen Garten, die in weiterer Folge zu schönen Blumensträußen gebunden werden können, eine bestimmte Bedeutung.

zum Beitrag
Ziergras
Bambus
Sichtschutz
5.6.2026
Sichtschutz mit Bambus und Gräsern

Während Gräser auf Grund Ihrer einfachen Pflege und ihrem auflockernden Stil die letzten Jahr über deutlich an Bedeutung gewonnen haben in der Gestaltung von Beeten und auch von Kübeln auf Terrasse und Balkon ist es um den Bambus ruhiger geworden. Doch plötzlich ist der Bambus wieder zurück und die Trendpflanze schlechthin wenn es um immergrünen Sichtschutz geht!

Wir sprechen hier allerdings nicht über die stark wuchernden und ausläuferbildenden Arten (Phylostachys, Bambusa usw.) sondern um die horstig wachsenden (eben wie Gräser) Fargesia-Arten.

 Fargesia für Garten, Terrasse und Balkon

Die Anforderungen an eine klassische Sichtschutz/Heckenpflanze erfüllt die Fargesia allemal:

- immergrün (wenn auch je nach Strenge des Winters manchmal ein wenig durchsichtig)

- schnell wachsend und robust

PLUS: Dieser elegante Charakter eines Grases und das angenehme Blätterrauschen im Wind. Die Fargesia hat ein paar Ansprüche, welche sich aber so gut wie überall herstellen lassen.

 

-      Humoser Boden, der gerne auch Feuchtigkeit speichern kann

-      Eher windgeschützt, falls nicht möglich muss mehr gegossen werden bzw. verliert er einfach mehr Blätter Sommer wie Winter

-      Ausreichend Platz für seinen Horstà erbildet zwar keine Ausläufer, ist aber dennoch wüchsig und geht mitunter stark in die Breite

 

Das heißt vor allem für die Pflanzung in Kübeln: Das Gefäß muss ausreichend groß sein und so gewählt werden, dass der Bambus sich auch noch 5-10 Jahre darin ausbreiten kann. Wenn der Platz erschöpft ist, gibt der Bambus auf und stirbt ab. Vorher kann man aber definitiv noch das Gefäß wechseln, den Bambus teilen und wieder einpflanzen.

 Besonders hervorzuheben auf Grund ihrer Robustheit und Ihrem Charkater sind die Sorten:

- Campbell (Hecke)

- Rufa (als beschneidbare Variante für niedrige Hecken)

- Red Zebra

- Violett Woods

- Blue Lizard

- Jiuzhaigou

- Black Pearl

- Green Lion

DieSorten-Welt ist gigantisch!

 

 Gräser als sommerlicher Sichtschutz

Natürlich passen stilmäßig  Fargesia nicht in jeden Garten oder auf jeden Balkon. Doch es gibt auch einige Gräser-Arten, welche sich hervorragend als sommerlicher Sichtschutz eignen:

 „Panicum ‚Northwind‘

Auf Siegeszug durch unsere Gärten. Solitärgras, stach aufrechtwachsend mit Endhöhe von ca. 1,5m. Auch als Hecke pflanzbar mit ca. 3 Stück pro Laufmeter. Universell einsetzbar!

 

Pampasgräser

Solitärgras, welches immergrün überwintern kann und natürlich im Sommer mit seinen spektakulären Wedeln seinen Auftritt hat. Nicht komplett frostsicher für höhere Lagen.

 

Miscanthus-Arten

Stark wachsende Gräser mit überhängendem Charakter (Ausnahme Sorte: Strictus). Als Solitär einsetzbar. Je nach Sorte zwischen 1 und 2m groß.

 

Calamagrostis-Arten

Auf Grund Ihrer dekorativen Blütenstände und Trockenheitsverträglichkeit elegant einzusetzen, Höhe bis 1,5m. Geschickt platziert bringt es sommerlichen Sichtschutz und Eleganz.

Plötzlich ist der Bambus wieder zurück und die Trendpflanze schlechthin wenn es um immergrünen Sichtschutz geht.

zum Beitrag
Pfeil nach obenPfeil nach oben