Emailoffice@blumenpark.atTelefon+43 (0) 512 30 28 00Öffnungszeiten

Mo – Sa: 09.00 – 18.00 Uhr  |  Sonn- & Feiertags: 10.00 – 16.00 Uhr

Österreichs erste
Bio-Blumengärtnerei

Unser Sortiment an Bio-Blumen, Bio-Kräutern und Bio-Gemüsepflanzen ist einzigartig in ganz Österreich. Mit Bio-Qualität von Seidemann erhalten Sie 100% chemie- und pestizidfrei nach BIO-Austria-Richtlinien produzierte Pflanzen.

Unser Blumenpark – täglich geöffnetes Pflanzenparadies

Hier finden Sie alles was Sie für Ihren Garten, Ihre Terrasse oder Ihre Wohnräume benötigen. Unser Gartencenter lädt zum Verweilen in unserem gemütlichen Cafe oder zur Inspiration für Ihre Garten- und Wohnträume ein!

Gärtnerservices – Ihr Seidemann-Team vor Ort

Sie benötigen eine Neugestaltung Ihres Gartens und das alles chemie- und pestizidfrei? Wir bieten Ihnen umfangreiche Dienstleistungen für Innen-und Außenbereiche an.

Familienbetrieb mit hohem sozialen Engagement

Schon seit über 20 Jahren beschäftigen wir in unserem Unternehmen Menschen mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung. Wir sind der Meinung, dass jeder Mensch das Recht hat einer wertvollen Beschäftigung nachzugehen.

Über uns

Unsere Töpfe
sind 100%
plastikfrei.

Seit einigen Jahren ist uns das Ziel gelungen, die
Produktion unserer Pflanzen und Blumen auf Töpfe aus
natürlichen Materialien wie Hanffaserund Holzfaser umzustellen,
die mit in die Erde eingepflanzt werden können.

mehr dazu

Leistungen & Sortiment

Alles rund um Garten,
Terrasse oder Wohnen
Bio-Produktion

Wir bieten Ihnen das umfangreichste Sortiment an Bio-Pflanzen in ganz Österreich: Bio-Blumen, Bio-Kräuter oder Bio-Gemüsepflanzen wachsen nach strengen Richtlinien in unseren Gewächshäusern. Frei von Pestiziden und unnötigen Chemie-Einsatz!

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Seidemann vor Ort

Ihr Rasen sollte gemäht werden und Ihre Sträucher geschnitten? Unser erfahrenes Fachpersonal erledigt das für Sie. Wir planen und beraten Sie auch bei der Neugestaltung Ihrer Gartenflächen, Ihrer Terrassen oder Innenräume.

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Serviceleistungen

Wir überwintern Ihre nicht winterharten Kübelpflanzen, begrünen Ihre Veranstaltung mit unseren Leihpflanzen und liefern Ihnen Ihren Einkauf vor die Türe. Mit den Services von Seidemann sind Sie immer bestens versorgt.

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Sortiment

Tauchen Sie ein in die bunte Welt des Blumenparks… ein Meer aus Garten- und Zimmerpflanzen erwartet Sie. Hier finden Sie alles rund um die Pflanze und trendige Dekoartikel!

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News & Veranstaltungen

Immer was los im
Blumenpark!

Besuchen Sie eine unserer zahlreichen Veranstaltungen über das ganze Jahr. Fachveranstaltungen und Workshops erfreuen unsere Besucher genauso wie unsere beliebte Musikmatinee!

Rosentag
29.-31. Mai 2026
Rosentage im Blumenpark

ROSENTAGE im Blumenpark: Rosen in Aktion, Rosenberatung, Rosenbegleiter

ROSENTAGE im Blumenpark von Freitag, 29. bis Sonntag 31. Mai

 

- Rosen in Aktion: Minus 10% auf alle Rosen (vom angeschriebenen Preis)

 

- Schönste Rosenbegleiter, passende Erde und Dünger

 

- Individuelle Rosenberatung mit Gerda Walton am Samstag, 30. Mai von 14.30 bis 16.00 Uhr im Freilandhaus.

 

Einfach vorbeischauen!

zur Veranstaltung
Rosentag
Samstag, 30. Mai 2026
Rosenberatung mit Gerda Walton

Individuelle Rosenberatung mit Gerda Walton. Einfach vorbeischauen, der Eintritt ist frei!

Individuelle Rosenberatung mit Gerda Walton.


Einfach im Freilandhaus vorbeischauen, der Eintritt ist frei!

zur Veranstaltung
Gartenakademie
Samstag, 06. Juni 2026
Gartenakademie mit Gerda Walton & Erwin Seidemann Juni

Am Samstag, den 06. Juni um 15 Uhr ist es wieder so weit!

Am Samstag, den 06. Juni ist es wieder soweit! Gerda Walton und Erwin Seidemann sprechen über aktuelle Garten-Themen,Tipps rund um Pflanzen & Blumen und neuste Pflanztrends.

Unsere Themen:

Hortensien

Aktuelle Pflanzenpflege – Balkonblumen, Gemüse, Rosen

Sommer-Stauden Neuheiten

Neues aus englischen Gärten

Der Eintritt ist frei!

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Angebote & Aktionen
28.5.2026
Paprika & Chili in Aktion

1+1 GRATIS! Alle Chili / Pfefferoni /Paprika im 12cm Hanffasertopf

mehr Infos
Angebote & Aktionen
28.5.2026
Kübelpflanzen-Abverkauf

Kübelpflanzen-Abverkauf! MINUS 50% auf alle Solanum (Jasmin/Enzian) und Bougainvillea-Stämmchen/Pyramiden. Aktion gültig, solange der Vorrat reicht

mehr Infos
Angebote & Aktionen
28.5.2026
Rosenwochen im Blumenpark

Alle Rosen MINUS 10%! Erlesende Sorten. Rosenberatung Gerda Walton Samstag von 14.30 bis 16.00 Uhr

mehr Infos

Erwins Gartenschule

Gartenfreuden für
Gartenfreunde

Unsere monatliche Gartenschule von und mit Erwin Seidemann und Gerda Walton. Hier werden aktuelle Gartenthemen behandelt und Pflanzenneuheiten präsentiert.

Ziergras
Bambus
Sichtschutz
5.6.2026
Sichtschutz mit Bambus und Gräsern

Während Gräser auf Grund Ihrer einfachen Pflege und ihrem auflockernden Stil die letzten Jahr über deutlich an Bedeutung gewonnen haben in der Gestaltung von Beeten und auch von Kübeln auf Terrasse und Balkon ist es um den Bambus ruhiger geworden. Doch plötzlich ist der Bambus wieder zurück und die Trendpflanze schlechthin wenn es um immergrünen Sichtschutz geht!

Wir sprechen hier allerdings nicht über die stark wuchernden und ausläuferbildenden Arten (Phylostachys, Bambusa usw.) sondern um die horstig wachsenden (eben wie Gräser) Fargesia-Arten.

 Fargesia für Garten, Terrasse und Balkon

Die Anforderungen an eine klassische Sichtschutz/Heckenpflanze erfüllt die Fargesia allemal:

- immergrün (wenn auch je nach Strenge des Winters manchmal ein wenig durchsichtig)

- schnell wachsend und robust

PLUS: Dieser elegante Charakter eines Grases und das angenehme Blätterrauschen im Wind. Die Fargesia hat ein paar Ansprüche, welche sich aber so gut wie überall herstellen lassen.

 

-      Humoser Boden, der gerne auch Feuchtigkeit speichern kann

-      Eher windgeschützt, falls nicht möglich muss mehr gegossen werden bzw. verliert er einfach mehr Blätter Sommer wie Winter

-      Ausreichend Platz für seinen Horstà erbildet zwar keine Ausläufer, ist aber dennoch wüchsig und geht mitunter stark in die Breite

 

Das heißt vor allem für die Pflanzung in Kübeln: Das Gefäß muss ausreichend groß sein und so gewählt werden, dass der Bambus sich auch noch 5-10 Jahre darin ausbreiten kann. Wenn der Platz erschöpft ist, gibt der Bambus auf und stirbt ab. Vorher kann man aber definitiv noch das Gefäß wechseln, den Bambus teilen und wieder einpflanzen.

 Besonders hervorzuheben auf Grund ihrer Robustheit und Ihrem Charkater sind die Sorten:

- Campbell (Hecke)

- Rufa (als beschneidbare Variante für niedrige Hecken)

- Red Zebra

- Violett Woods

- Blue Lizard

- Jiuzhaigou

- Black Pearl

- Green Lion

DieSorten-Welt ist gigantisch!

 

 Gräser als sommerlicher Sichtschutz

Natürlich passen stilmäßig  Fargesia nicht in jeden Garten oder auf jeden Balkon. Doch es gibt auch einige Gräser-Arten, welche sich hervorragend als sommerlicher Sichtschutz eignen:

 „Panicum ‚Northwind‘

Auf Siegeszug durch unsere Gärten. Solitärgras, stach aufrechtwachsend mit Endhöhe von ca. 1,5m. Auch als Hecke pflanzbar mit ca. 3 Stück pro Laufmeter. Universell einsetzbar!

 

Pampasgräser

Solitärgras, welches immergrün überwintern kann und natürlich im Sommer mit seinen spektakulären Wedeln seinen Auftritt hat. Nicht komplett frostsicher für höhere Lagen.

 

Miscanthus-Arten

Stark wachsende Gräser mit überhängendem Charakter (Ausnahme Sorte: Strictus). Als Solitär einsetzbar. Je nach Sorte zwischen 1 und 2m groß.

 

Calamagrostis-Arten

Auf Grund Ihrer dekorativen Blütenstände und Trockenheitsverträglichkeit elegant einzusetzen, Höhe bis 1,5m. Geschickt platziert bringt es sommerlichen Sichtschutz und Eleganz.

Plötzlich ist der Bambus wieder zurück und die Trendpflanze schlechthin wenn es um immergrünen Sichtschutz geht.

zum Beitrag
Rosen
Clematis
29.5.2026
Roses & Friends - Was es mit Rosenbegleitern auf sich hat

Zweifelsohne: Rosen sind Pflanzen von unvergleichlicher Schönheit. Kaum eine Pflanze kann ihr von der Symbolkraft und Ausstrahlung das Wasser reichen.

Besonders in England ist das Begleiten von Rosenpflanzungen mit den entsprechenden, wohlausgewählten Pflanzen, eine Tradition, von dort her stammt auch diese Kultur, die bei uns ebenfalls stark Einzug gehalten hat.

Wozu braucht man eigentlich Rosen-Begleitpflanzen?

 Als Farbergänzung: Es gibt bei Rosen ein riesiges Farbspektrum. Blautöne fehlen jedoch in diesem Spektrum. Das Blau eines Rittersporns, einer Dreimasterblume, eines hohen Enzian und auch der Clematis ist wunderschön und ergänzt das Rot, Rosa, Lila, Weiß, Gelb wunderbar.

Als Blühpausenfüller: Mehrfachblühende Rosen blühen im 5-6-Wochenrhythmus, das heißt, dass ab Mai (meist 1. und schönste Blüte) alle 6 Wochen mit einer Pause zu rechnen ist, dann kommt in dieser Zeit der erste „Pausenfüller“ zum Einsatz und überbrückt diese Zeit.

Als Schädlingsvertreiber: Das Mutterkraut (= Kamillenart = Tanacetum) hat diesen Vorteil.

Als Unkrauthemmer: Auch in Rosenbeeten kann sich lästiges Beikraut bilden, das entfernt werden muss. Ist der Boden oberflächlich durch Dichtpflanzung zwischen den Rosen belegt, bleibt Unkraut fern.

Als Mehltauanzeiger: So wie die Rose selbst in vielen Weingütern als DER Anzeiger für Echten Mehltau herangezogen werden und gerne an der Spitze einer Rebpflanzung gestellt wird, damit frühzeitig und an erster Stelle Echten Mehltau erkennbar gemacht wird und man sofort die entsprechenden Gegenmaßnahmen einleiten kann! Genauso ist der Rittersporn ein Mehltauanzeiger für die Rose und wenn man dementsprechend Gegenmaßnahmen ergreifen möchte, sprich vorbeugende oder kurative Spritzung, dann sieht man das vorher an den gewissen Begleitpflanzen.

 

Welche Ansprüche haben Rosengegenüber den Begleitern?

Rosen bevorzugen ja kalkarme, lehmige (etwas „fettere“), aber durchlässige, tiefgründige Böden. Rosen müssen mehrmals pro Jahr organisch gedüngt werden,die Begleitpflanzen sollten diese Ansprüche teilen, wenn möglich diese Bedingungen vertragen.

 

Sie sollen keine „Fresser“, aber auch keine „Magersüchtigen“ sein: DER Rosenbegleiter schlechthin, der Lavendel ist eigentlich ein Beispiel dafür, dass Rosen keine magersüchtigen lieben. Wenn Lavendel als Liebhaber magerer, eher kalkreicherer Böden in stark gedüngten Rosenbeeten sich wohl fühlen soll, dann sollte man zu den Lavendelpflanzen Sand beigeben, der den Boden etwas abmagert und „verdünnt“. Kalkgaben sollten auch eher direkt bei den Lavendelpflanzen erfolgen.

Es dürfen keine Tiefwurzler sein: Türkenmohn oder hohes Schleierkraut sind ebenso wie die Rosen Tiefwurzler. Sie sind daher als Begleitpflanzen direkt bei den Rosen ungeeignet, weil die Wurzeln in Konkurrenz treten.

Wenn man die Begleitpflanze irgendwann mal entfernen möchte oder muss, tut man sich sehr schwer, sollte es ein Tiefwurzler sein, man verletzt dann meist auch die Rose daneben.

Es dürfen keine „Wucherer“ sein: All zu starkwüchsige Pflanzen, die die Rosen zuwuchern, wie zum Beispiel Schlinger (Efeu, Knöterich, Wein) und Bodendecker, aber auch andere, starkwüchsige Zwergsträucher, sind nicht als Begleitpflanzen geeignet, sie würden der Rose nicht nur die „Show stehlen“, nein, sie würde sie im Wachstum und der Entwicklung entscheidend beeinflussen und die Rose sollte ja bekanntlich immerim Mittelpunkt stehen!

 

Welche typischen Begleitpflanzen kennt man?

Wir sprechen hier ausschließlich von mehrjährigen, winterharten Pflanzen, die Großteils nicht immergrün sind, das heißt, sie ziehen in der kalten Jahreszeit ein, sind nicht sichtbar. Die Liste kann beliebig ergänzt werden, hier ist nur eine kleine Auswahl. Es darf aber auch nicht jede Pflanze verwendet werden, zu unterschiedlich können die Ansprüche der Nachbarpflanzen sein und daher kann manchmal auch was in die Hose gehen und dann wäre es schade, meistens um die Rosen.

EINE bestimmtePflanze fehlt in der Aufzählung: der Lavendel! Allgemein als Begleiter tituliert, passt er nicht in die Hofstaat, zu unterschiedlich sind die Ansprüche der beiden. Lavendel braucht mageren, kalkreichen, trockenen Boden, genau das Gegenteil der Rose.

Mutterkraut (Tanacetumparthenium)

Kamillenart, die durchaus auch Ziercharakter besitzt durch das feine Laub und die weiße Kamillenblüte.

Rittersporn

Wundervolle Farben, vor allem das Blau dieser Pflanze verführt zum Träumen und ergänzt sich mit den Rosen ideal.

Clematis (Waldrebe)

Ideale Ergänzungspflanze bei Kletterrosen und Hochstammrosen. Blaue Sorten wie Jackmannii, The President usw. sind wunderbare Begleiter.

Alchemilla (Frauenmantel), Coreopsis (Mädchenauge), Achillea (niedrigeSorten der Schafgarbe):

Sie sind gelbe Begleiter zum Beispiel bei roten Beet- und Edelrosen.

Ziergräser

Sind tolle Ergänzungs- und Begleitpflanzen, die gerne vergessen werden. Molinia, Panicum, Calamagrostis und Festuca werden hier genannt. Ein Chinaschilf wird sicherlich zu groß, zu üppig und überwuchert die Rosen, ebenso ein Pampasgras oder Schilf und Bambusim Allgemeinen. Nicht Ausläufer treibende Bambusarten wie Fargesia istallerdings durchaus als Begleiter für starkwüchsige Rosen anzusehen, so fern es gut zusammenpassen sollte.

Heuchera (Purpurglöckchen) und Hosta

Sind nur teilweise gute Begleitpflanzen, zumal beide Staudenarten eher den lichten Schatten bevorzugen, wo sich Rosen nicht immer gerne aufhalten, ansonsten wären sie aber gut geeignet.

Katzenminze (Nepeta)

Stark- oder schwachwüchsige Sortenergänzen durch das zarte Lila inkl. den grauen Blattfarben die Umgebung wunderbar.

 

Einjährige Sommerblumen

Auch Sommerblumen, wie sie jährlich neu pflanzt nach den Eismännern im Mai, sind durchaus interessante Begleitpflanzen, was auch häufig angewandt wird. Was zu beachten ist, ist klar. Nicht die Rosenwurzeln beschädigen und auf die Hände aufpassen, wenn man zwischen die Rosen hineinpflanzt….

 

Wozu braucht man eigentlich Rosen-Begleitpflanzen?

zum Beitrag
Grabpflege
Sommer
22.5.2026
Sommerbepflanzung am Grab

Was verwendet man besten und für welche Bedingungen?

Das Grab ist der kleinste Garten, so hat es einmal ein Elias Canetti gesagt: „Die Friedhöfe in vielen Teilen der Erde sind so eingerichtet, dass sie den Lebenden Freude gewähren. Es lebt viel auf ihnen, Pflanzen und Vögel, und der Besucher, als einziger Mensch unter so viel Toten, fühlt sich davon aufgemuntert und gestärkt."

Die Grabkultur ist gerade in Mitteleuropa sehr stark verbreitet und erhaltenswert.

Manche können damit gar nichts anfangen, andere wiederum ist der wöchentliche  (tägliche?) Gang ein wichtiger Bestandteil des Lebens. An Jahrtagen, Stichtagen (Geburtstage, „Heilige Zeiten“) werden die Gräber neu bepflanzt.

Wo gerade Stiefmütterchen, Gänseblümchen usw. das Auge erfreuten, gehört jetzt an die Hauptbepflanzung gedacht, die dann bis Allerheiligen stehen bleibt.

 Es gibt unterschiedliche „kleine Gärtchen“: solche in der vollen Hitze, über anderen steht ein Baum, eine Mauer, ist unter einer Arkade. Die einen haben guten Humus (welcher gut Wasser und Nährstoffe speichert), die anderen stellen eine Schale (die viel häufiger gegossen werden muss).

Wichtig ist a uch, dass sich die Angehörigen einigen, wer was macht, auch WAS bepflanzt wird.

Die letzten Jahre gab es eine Trendumkehr in Sachen Sommerblumen am Grab.

Früher verwendete man in der Sonne Wachsbegonien (= Eisbegonien), als Einfassung Pilea (eine Art Mooskrause). Im Schatten kamen Schattenlieschen, Fuchsien und Begonien zum Einsatz.

Dann kam die Zeit der Sonnenlieschen, die die Gräber dominiert haben (auch teilweise heute noch), abgelöst von der japanischen Myrte mit ihren kleinen rosa oder weißen Blütchen, die überreich blühen, praktisch keinen Anspruch hat, aber als Nachteil, dass sie so stark einwurzeln können, dass man sie im Herbst fast nicht mehr rausbekommt.

 Seit einigen Jahren hat sich vieles verschoben: Pflanzen wie Zauberschnee, Sundevilla (die es auch Balkon zu bewundern gibt in „Groß“), Sanvitalia (Husarenknopf), aber auch Portulak und Delosperma (beides dickfleischige „Fettpflanzen“) prägen das Bild. Auch Pelargonien sind noch sehr gefragt, allein der Tradition wegen!

Einzig im Schatten ist die Fuchsie noch zuhause, ebenso die Fleißigen Lieschen und die Begonien, vielleicht auch noch die Vanilleblume. Da hat sich also nichts Großartiges verändert.

 

Was ist der Vorteil der neuen Arten?

Blütenreichtum, Anspruchslosigkeit auch bei seltenen Wassergaben. Verträglich auch in bepflanzten Schalen, kein Herumzupfen verblühter Blüten, gute Wirkung und hohe Flächenleistung (wächst schnell zu) und – nicht unwichtig – wenig durch Schneckenbefall.

Pflege ansonsten ist lediglich die regelmäßige – entsprechend der gewählten Bepflanzung – Wasserversorgung und ein- bis zweimaliges Nachdüngen mit Schafwollpellets, Hornspänen oder Ähnlichem ist zusätzlich und fördert das Durchblühen bis zum Herbst.

Friedhöfe sind so eingerichtet, dass sie den Lebenden Freude gewähren. Es lebt viel auf ihnen, Pflanzen und Vögel, und der Besucher, als einziger Mensch unter so viel Toten, fühlt sich davon aufgemuntert und gestärkt.

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