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Erwin’s Gartenschule

Kletterpflanzen und ihre vielseitige Verwendung!

Wände, Carports, Säulen, Hausmauern, alles soll „zweckmäßig“ begrünt werden.

 

Warum zweckmäßig?

Kletterpflanzen sind vielseitig geeignet, weil sie meist nur sehr wenig Platz benötigen, aber auch, weil sie viele kahle Flächen kaschieren können. Aber ein Zweck wird gerne übersehen! Wenn man Südwände mit laubabwerfenden Kletterpflanzen (Wilder Wein) verziert, kühlen diese im Sommer die Räume und bieten im Winter genügend Angriffsfläche für die Sonne, um die Räume gut zu erwärmen.

Hausmauern im Norden hingegen begrünt man mit immergrünem Efeu, damit die Wärme besser gespeichert werden kann, gleichzeitig vor allem im Winter auch vor Schall und Schmutz schützt!

Somit erfüllen Kletterpflanzen auch ihren „Umweltzweck“!

 

Wofür sind Kletterpflanzen im Allgemeinen geeignet?

Besonders gut sind Kletterpflanzen natürlich für Zäune, Fassaden und dergleichen geeignet, wo dementsprechende Rankhilfen bereits zur Technik des jeweiligen Objekts gehören, weil die wenigsten ihrer Art selbstkletternd sind. Daher eignen sich diese Pflanzengruppen ideal für kleine Gärten, weil gerade dort mit wenig Platz viel Optik geschaffen werden kann!

 

Es gibt aber jede Menge einjährige Kletterpflanzen, wofür verwendet man diese?

Gerade in den letzten Jahren sind einjährige Kletterpflanzen sehr stark in Mode gekommen. So z.B. besonders die beliebte Sundevilla (große, glockenartige Blüten!) Duft-Wicken, Schwarzäugige Susanne, Sternwinden, Feuerbohnen, aber auch Zierkürbisse, japanischer Hopfen usw.

Der große Vorteil solcher Pflanzen ist es, dass sie

- schnell zusätzliche Akzente schaffen,

- meistens anspruchslos gegenüber Boden und Bewässerung sind,

- keine Bindung bestimmter Plätze über Jahre schaffen,

- den ganzen Sommer lang blühen können!

Nachteilig ist natürlich, dass man sie im Herbst wieder herunternehmen muss und man oft eine Träne vergießt, wenn man schön blühende Einjährige dem Winter quasi zum Fraß vorwerfen muss!

 

Was bedeutet, Kletterpflanzen „frei aufzustellen“?

Seit ein paar wenigen Jahren hat man als Modeerscheinung etwas sehr effektvolles entdeckt.

Es werden - meist Holzsäulen auf verzinkten Schuh - Vorrichtungen im Boden befestigt, die solo in Eingangsbereichen oder im Garten stehen und dann mit Efeu, Rosen, Weinreben, Wilder Wein und dgl. bewachsen und so ein toller Zusatzeffekt erzielt. Man hat hier bedingt durch die Höhe der Säule bedingtes Pflanzenwachstum, kann das Darüberstehende wegschneiden und hält die Pflanze somit sehr gut in Schach, ohne zusätzlich sich Arbeit aufzuhalsen. Und darüber hinaus kann man den Standort und die Pflanzenauswahl dazu dem Geschmack überlassen!

 

Kann man Kletterpflanzen schneiden?

Die allermeisten, auch Rosen, Efeu, Wein und Co kann man, soll man und muss man jährlich schneiden, um das Wachstum in Grenzen zu halten und um junges, gutblüh- und wachstumsfreudiges Holz zu fördern!

Die besten Jahreszeiten sind Spätherbst und Frühjahr (Clematis!).

 

Pflege von Kletterpflanzen:

Falls man die Pflanzen nicht in Einzelgefäßen hat, sondern im Boden gepflanzt hat, ist die Pflege sehr einfach. Außer Schnitt und eventuell jährlichem, einmaligem Düngen mit einem organischen Volldünger (Biosol…) ist ein zusätzliches Bewässern nur bei sehr trockenen Standort bzw. im Frühjahr nah dem Durchtrieb notwendig, alles Übrige kann man sich sparen!

Einzig die Clematis braucht guten Untergrund und Nachdüngung im Sommer, besonders großblumige Hybriden!

 

Kletterpflanzen in Töpfen auf der Terrasse – ist das o.k.?

Natürlich kann man ein- und/oder mehrjährige Kletterpflanzen auf eine Terrasse stellen, um bestimmte Punkte oder Wände begrünen zu lassen. Man muss nur darauf achten, dass der Topf groß genug ist, weil man kaum die Möglichkeit hat, später die Topfgröße zu korrigieren.

Beim Umtopfen muss man meist die Pflanze komplett zurückschneiden, weil der Wurzelhals brüchig sein kann. Außerdem verletzt man die Pflanzen zusätzlich und viel Geduld und Mühe war umsonst. Winterschutz des Topfes (der Wurzeln wegen) kann erforderlich sein, weil die Pflanzen meist an eher trockenen (weil überdachten) Plätzen stehen.

 

Rankgerüst– ja oder nein?

Natürlich gibt es fertige Rankhilfen unterschiedlichster Ausführung, von Holz über Stahl bis Eisen, Kunststoff usw.

Empfehlungen sind hier kaum welche auszusprechen, weil jede was für oder dagegen hat!

Es ist nur eine Tatsache, dass bis auf wenige Ausnahmen jede Pflanze Kletterhilfe benötigt, es sei denn, sie hat wie eine „Wilder Wein“-Art selbsthaftende Füßchen, die die Wände hoch-„kleben“ können!

Die meisten brauchen also Hilfe und wenn nur die ersten 1-2 Jahre, bis sich die Pflanze je nach Art (Efeu!) selbst aus der Patsche hilft und an die Wand saugende Würzelchen entwickelt oder sich selbst Rankhilfen sucht, wo sich die Pflanze weiter schlingt, falls man sie vorher abschneidet, um dies zu unterbinden.

 

Die beliebtesten Kletterpflanzen:

Kletterrosen, Clematis, Efeu, Wilder Wein, Geißblatt, Winterjasmin sind die häufigsten!

Seltenere, aber am aufsteigenden „Ast“ im wahrsten Sinne des Wortes sind neben den einjährigen (oben beschriebenen) Kletterpflanzen auch die winterharten: Weinreben (!!), Kiwi (Strahlengriffel), Kletterhortensien, Trompetenblume und die Pfeifenwinde (Aristolochia).

Autor
Erwin Seidemann
Datum
11.6.2021
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4.3.2022
Was man jetzt schon "hinaustun" darf und was nicht

Wir machen – dem sehr schönen, aber leider – für Gartenfreunde – saukalten Wetter geschuldet eine kleine Tour durchs Pflanzenreich, was man denn schon rausstellen bzw. rauspflanzen kann.

Wie viele Minusgrade halten welche Blumen, Kräuter und Gemüse aus und wie kann man sie schützen wenn es solche Temperaturen gibt?

 

Voraussetzungen zur Pflanzung ins Freie:

Der Boden sollte gelockert, vorbereitet und nötigenfalls mit frischer Pflanzerde aufgebessert werden. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass der Boden nicht mehr so stark gefroren, also „offen“ ist… daran scheitert es im Augenblick, das kann um diese Zeit durchaus vorkommen. Wir waren es aber schon anders gewöhnt, nämlich, dass es Ende Feber schon frühlingshaft war in den vergangenen Jahren. Und man muss schon einen Wasseranschluss haben, um die Pflanzen zu gießen.

Für die empfindlicheren unter den Pflanzen ist aber IMMER ein Vlies parat zu halten, nötigenfalls die eine oder andere Nacht noch rein ins kalte Vorzimmer….

 

Machen wir die Kategorien wie folgt durch:

1. Blumen (Primeln, Narzissen, Stiefmütterchen, Nelken, Gänseblümchen, Goldlack, Tulpen….)

2. Stauden, Bäume und Sträucher wie zB Obstbäume, Blütensträucher, Blütenstauden (Polsterstauden, Steingartenpflanzen)

3. Kräuter und Gewürze (Thymian, Rosmarin, Salbei, Bohnenkraut, Rucola, Basilikum)

4. Gemüse (Salatpflanzen, Kohlgemüse, Mangold….)

5. Kübelpflanzen (Oleander, Margeriten)

 

1. Blumen:

Aus dem Gewächshaus stammende können, je nach Abhärtungsgrad schon ohne weiteres ins Freie, lediglich Temperaturen unter MINUS 5°C setzen den geöffneten Blüten, nicht den Knospen oder Pflanzen selbst zu. Steifmütterchen, Narzissen können also bereits problemlos ins Freie. Es ist immer besser, Freiland taugliche Pflanzen ins Freie zu geben und nicht im warmen Zimmer zu verweichlichen. Notfalls immer ein Vlies parat halten, das zahlt sich schon aus! Viele pflanzen sich auch Schalen bei Eingängen, Vorgärten, Gräber, das geht IMMER.

2. Stauden und Bäume:

Diese können IMMER ins Freie, sind meist unbelaubt bei Obst und Sträuchern, kurz vor dem Austrieb. Da ist es NULL Problem, auch eine Magnolie, ein Schneeball, alles winterfest und abgehärtet. Himbeeren, Erdbeeren, alles darf bereits raus, aber – stimmt – der gefrorene Boden. Pickeln sollte man nicht müssen.

3. Kräuter:

Mediterrane, meist winterfeste Kräuter und Gewürze wie Rosmarin, Thymian, Salbei, Bohnenkraut, Oregano etc. dürfen selbstverständlich schon raus, auch Schnittlauch, Rucola und Petersilie. Basilikum, Majoran, Dille oder Kerbel sollte noch nicht raus denn dafür ist es definitiv zu früh. Aber so ein Kräuterkistl vermittelt schon fast Sommergefühle und die ersten Kräutlein sind immer die gschmackigsten.

4. Gemüsepflanzen:

Der frühe Vogel fängt den Wurm, wie es heißt. Wenn man früher anfängt, hat man beste Chancen auf den besten Salat des Jahres, weil im Frühjahr dieser am besten wird, die meisten Inhaltsstoffe hat. Eichblattsalate und Lollos sind die härtesten (bis minus 5°C), Kopfsalat, Eissalat, Romanischer oder Pflücksalate brauchen Vlies, ein Frühbeet oder ein geschütztes Hochbeet. Kohlgemüse wie Kohlrabi und Co. brauchen auch noch leichten Vliesschutz, aber gerade sonnige Standorte bieten hier schon tollen Schutz, gepaart mit Vliesabdeckung und nach 45-50 Tagen gibt das einen knackigen Kohlrabi. Auch Mangold darf schon raus, Sellerie oder Rohne besser noch nicht.

 

5. Kübelpflanzen:

Margeriten oder Oleander dürfen noch nicht raus und wenn, dann bitte nur geschützt an der Hauswand. Möglich sind Freilandpalmen oder Oliven, Zitrus leider definitiv noch nicht, wäre auch schade um die reifenden Früchte. Aber bitte nicht bis Mitte Mai warten, Kübelpflanzen kann man schon im April vielerorts zum Abhärten ins geschützte Freie rausstellen, sprich an die Hausmauer, Pergola etc.

Wir machen – dem sehr schönen, aber leider – für Gartenfreunde – saukalten Wetter geschuldet eine kleine Tour durchs Pflanzenreich, was man denn schon rausstellen bzw. rauspflanzen kann.

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Zimmerpflanzen
Eingangsbereich
7.1.2022
Oma's Pflanze im neuen Gewande

Großmutters alte Pflanzen wie beispielsweise der Philodendron (auch Monstera oder Baumfreund genannt) liegen wieder im Trend.

 

Philo´s tun unserem Wohlbefinden sehr gut. Die Pflanze kann, vorausgesetzt sie steht am richtigen Standort, sehr gut Schadstoffe wie Benzol, Formaldehyd und Kohlenmonoxid aus der Luft absorbieren. Sie erhöhen durch ihre meistens sehr großen Laubblätter die Luftfeuchtigkeit im Raum merklich, sind also eine „grüne Klimaanlage“.

Dass es aber nicht nur grüne Laubformen gibt, zeigen die Bilder. Die erste Form ist die klassische, wie sie vor 50 und mehr Jahren bereits in unseren Häusern stand und viel Platz eingenommen haben, unverwüstlich schienen, aber aufgrund der kleiner werdenden Wohnungen etwas aus den Augen geraten sind.

Die Philo`s im Allgemeinen erfreuen sich aber durch Neuzüchtungen, Neuentdeckungen mit neuen Blattformen, Blattfarben und kompakteren Wuchs zunehmender Beliebtheit und lösen andere Pflanzenmodetrends wieder ab.

Gerade die buntlaubigen Sorten – nicht zuletzt die pink blättrige „Pink Princess“ ist so etwas wie die Grünpflanze des Jahres in anderen europäischen Ländern, vielleicht auch bei uns bald? Nun, es gibt hier auch gewaltige Preisunterschiede. Die „älteren“ sind hier viel günstiger, die Pink Princess kostet im Kleinformat – bedingt durch ihr ungemein langsames Wachstum – schon an die € 100,- und man kann es wie ein Modestück ansehen….

Philodendren brauchen keine große Pflege

Im Winter sollte man sie alle 2 Wochen leicht gießen, an starken Heiztagen besprühen und monatlich mit einem Zimmerpflanzendünger düngen.

Arten mit bunten Blättern brauchen etwas mehr Licht (Westseite, Südseite), Grüne brauchen sehr wenig Tageslicht und sind ideal in Schlafzimmern, Bädern oder Vorräumen.

Sie mögen es aber auch gerne in „Ecken“, die gefüllt werden müssen.

Die Bunten wollen aber gesehen werden…

Wenn die Pflanzen zu groß werden, was bei den älteren Formen der Fall sein kann, schneidet man sie im Sommer zurück. Schnell treiben sie wieder nach.

Den „Pelzer“ (Steckling) kann man leicht bewurzeln und dann weiterschenken!

Großmutters alte Pflanzen wie beispielsweise der Philodendron (auch Monstera oder Baumfreund genannt) liegen wieder im Trend. Philo´s tun unserem Wohlbefinden sehr gut. Die Pflanze kann, vorausgesetzt sie steht am richtigen Standort, sehr gut Schadstoffe wie Benzol, Formaldehyd und Kohlenmonoxid aus der Luft absorbieren.

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Eingangsbereich
Advent
26.11.2021
Duftendes, haltbares Grün im Advent

Duftendes, haltbares Grün im Advent

  

Früher wurden Fichten, Tannen (heimische), ein bissl Latschenund Misteln verwendet.

Heute gibt es ein riesiges Portfolio heimischer und fremdländischerUtensilien, die unterschiedlich der Herkunft, mal weniger, mal mehr duften.

Geschnittenes IMMERGRÜN soll „böseGeister“ vom Hause fernhalten und dem Winter trotzen. IMMERGRÜN trotzt dem Laubabwurf, der „Kapitulation“ der Naturgegenüber der Kälte.

Immergrüne Pflanzen (Buxus, Stechpalme etc) stellt man vor dieEingangstür. Es tut einfach gut und macht was her. Auch der Weihnachtsbaum istein Symbol ewigen Lebens! 

Aber welche Zweige in geschnittenem Zustand sind heute relevant?Was mögen die Leute gerne verwenden und was verwendet der Profi?

Typisch sind:

Nordmann-Tanne

Gute Haltbarkeit, kein Duft, muss besprüht werden.

Nobilis-Tanne

Wenig Duft, super Haltbarkeit, kein Nadelverlust, leicht silbrigschimmernd. Latschen und Kiefern, die Seidenkiefer ist mittlerweile ein edlesWeihnachtsgrün geworden, duften sehr gut, harzig.

Wacholderund Zypressen/Thujen

Typischer Duft, gute Haltbarkeit, besprühen gut.

Buxus

Durch Krankheiten fast „ausgestorben“, aber immer noch ein guterMischpartner, aber ohne Duft.

Weniger typisch:

Eibe

Als heimische Pflanze. Sie hat keinen Duft, ist aber dunkelgrün,haltbar, jedoch auf Grund ihrer Giftigkeit ein bisschen außen vor.

Efeu

Durch Frucht und Blatt ein super Dekogrün, aber eben auchgiftig, super haltbar und sprühen ist gut.

Die Ilex/Stechpalmemit den roten Beerenfrüchten ist einfach ein tolles Weihnachtsgrün mit einer wunderbarenFarbe. Sie wird sehr gerne verwendet und ist unendlich haltbar.

 

Modern hoch zehn:

Eucalyptus

Als Aufsteiger des Jahres, haltbar, superfrischer Duft, immergrün/silbrig, auch ohne sprühen und hält auch über Jahre hinweg.

Hortensienblüten

Getrocknet, gefärbt oder Natur pur, wunderbar in klein und groß,edel, haltbar, nicht sprühen. Sie ist etwas für die Ewigkeit und darüber hinaus.

 

Vom Herbst übrig und dennoch ein Hit, zum „Recyceln“:  

Heide/Erica

Bringt Farbe in den Kranz, hält super und macht auf Tirolerisch.

 

Die Dauer-Advent-Brenner sind die Misteln:

Heimische Misteln haben weniger Früchte, steirische (Viscumalbum) und niederösterreichische sind viel fruchtreicher, schöner undhaltbarer.

Über deren Symbolik brauchen wir gar nicht zu reden! Kuss und soweiter, alles nichts zu erläutern und spricht für sich.

 

Und dann: gibt’s noch die DrahtpflanzeCalocephalus: die schon zu Allerheiligen ein Hit war, jetzt auch getrocknetund ewig haltbar ist. Sie ist ein „weißes“ Wunder, das nicht besprüht werdenmuss.

Die auch so manche ultramoderne Wohnung am Eingang mittels Kranzziert und den einen oder anderen „Silent Tree“ ohne Nadeln beschwingt.

 

Und was immer mehr kommt:

Buchenäste mit etwas Laub drauf, Buchenlaub am Eingangsbereichverteilt, Hagebutten-Zweige wilder Rosen für den Weihnachtsstrauss statt desGestecks, Äste von Lärchen und Buchen mit Baumbart besetzt, Schwemmholz vomBach oder Fluss, Fichten- und Föhrenzapfen etc.

 

 

Früher wurden Fichten, Tannen (heimische), ein bissl Latschen und Misteln verwendet. Heute gibt es ein riesiges Portfolio heimischer und fremdländischer Utensilien, die unterschiedlich der Herkunft, mal weniger, mal mehr duften.

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