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Erwin’s Gartenschule

Oktober ist Erntemonat im Gemüsebeet!

Der Oktober ist der Haupterntemonat im Gemüsebeet.

Und gerade jetzt, wo die Temperaturen der Jahreszeit entsprechend nach unten gehen, muss abgeerntet, geschützt und vorbereitet werden. Damit der Vorrat an gesundem Gemüse und somit an Vitaminen und Mineralien auch im Winte nicht abbricht, geht der Anbau aber gleich weiter, davor muss aber der erntereife Bestand geräumt und geschützt werden. Der „echte“ Gemüse-Gärtner lässt sich von möglichem Frost und herannahender Kälte sowieso nicht abschrecken und ist sogar jetzt noch fleißig am Pflanzen für immerfrisches Gemüse.

Knollensellerie, späte Karotten, Ronen (rote Beete), letzte Radieschen, Rettiche und Sprossenkohl, Kraut oder andere Kohlgemüse stehen jetzt erntereif im Beet. Früh gesäter Vogerlsalat liefert bereits eine vitaminreiche Mahlzeit, auch Zuckerhut und Endivien kann da und dort bereits  geerntet werden.

Bei im Spätsommer gepflanztem Gemüse wie Kohlarten, Winterlauch und späten Salaten lässt sich durch Auflegen von Folie oder Vlies die Ernte ein wenig verfrühen. Auch Endivien und Chinakohl sollten durch solch eine Abdeckung geschützt werden.

Ein Anhäufeln des Winterlauch (Porree) hat sich auch bewährt, um lange, helle Stangen ernten zu können. Das leichte Anhäufeln ist auch bei Grünkohl undanderen Spätkohlarten empfehlenswert.

Jetzt ist die beste Zeit mehrjähriges Gemüse im Garten, wie Rhabarber zu vermehren. Ältere Rhabarberpflanzen dazu ausgraben und die Wurzeln mit dem Spaten teilen. Die so entstandenenTeilstücke sollten einige gut entwickelte Knospen aufweisen. Verletzte Enden werden mit einem scharfen Messer nachgeschnitten. In tiefgründig gelockerten Boden werden die neuen Rhabarberpflanzen mit 1m Abstand wieder eingepflanzt.

Im Oktober kann man noch leckeres Gemüse und Salat für den Winter ins Beet pflanzen. Völlig winterhart sind Feld (=Vogerl-)Salat, Spinat,Blattsenf-Arten („Asia Greens“).

Für garantiert frischen Knoblauch im nächsten Jahr im September Knoblauchzehen im Abstand von 20 cm in die Erde stecken (in sehr rauen Lagen besser im Frühjahr), dann hat man nächsten August eine Top-Ernte!

Bricht man im bis Mitte Oktober bei Sprossenkohl die Spitzenknospe weg, dann entwickelnsich die Röschen schneller. Diese Methode kann allerdings die Frosthärte mindern, deshalb möglichst nicht bei ganz späten Sorten anwenden.

Buschbohnen und Gurken erntet man bis spätestens Anfang/Mitte Oktober, anderes Fruchtgemüse (z.B. Tomaten) kann bei trocken-warmen Herbstwetternoch etwas reifen.

Neben Frühfrösten schadet auch kräftiger Dauerregen; wenn er sich einstellt, hat es keinen Zweck, Tomaten und Co.länger hängen zu lassen. Ist also Frost angesagt,  räumen Zucchini, Paprika und die letzten Tomaten besser das Feld bzw. Beet und Terrasse.Zucchini lassen sich gut lagern (kühl), Paprika schmecken auch unreif.

Nachreifenvon Tomaten: Tomaten reifen am besten nach, wenn man die ganzeGemüse-Pflanze mitsamt der Wurzel herausreißt und z.B. in einem Kellerraumkopfüber aufhängt. Auch im (nicht zu warmen, nicht zu kühlen) Zimmer, auf Papier ausgelegt, werden die Tomaten noch rot.

Gemüse reinholen bei Frost: Wenn man kurz vor der Ernte schon vom Frost überrascht wird, dann Früchte hängen und Gemüse stehen lassen. Man wartet dann besser ein paar milde Tage ab. Weil, wird gefrorenes Gemüse angegriffen, beginnt es leicht zu "schimmeln" und ist kaum lagerfähig.

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TIPP:  Gemüse nicht zusammen mit Obst lagern, da die reifenden Früchte Äthylen absondern. Obst und Gemüse mit Anzeichen vonKrankheitsbefall darf natürlich genauso wenig ins Winterlager wie überreifeFrüchte.

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Gemüsanbau unter geschützten Flächen (Frühbeet, Gewächshaus, geschütztes Hochbeet), wer sowashat:

 Das Gemüse benötigt  jeden Licht- und Sonnenstrahl, damit es gut gedeiht, daher dieFensterscheiben gerade in der lichtarmen Zeit gut reinigen.  Ab September (spätestensaber Oktober) kann die Gemüse-Herbst-/Wintersaison beginnen. Gemüse-Saaten,welche sich draußen nur noch unsicher entwickeln, wie Radieschen, Endivie,Rettich, Karotten, Feld-, Schnittsalat und Spinat für Herbst- und Wintererntewerden in den gut vorbereiteten Boden gebracht.

Bei Pflanzungvon Gemüse im frostfreien Gewächshaus gedeihen Zuckerhutsalat, Chinakohl sowieKohlrabi und Kopfsalat in Früh- bzw. Spätsorten.

Auch der sehrgesunde, etwas dickfleischige Winterportulak kann imSeptember/Oktober  in ungeheizte Gewächshäuser ausgesät werden. Für einenQuadratmeter Beet Fläche reicht 1 g Saatgut, das breitwürfig oder in Horstenmit je 8 bis 10 Samen im Abstand von 10 x 10 cm ausgebracht wird. EineVliesauflage garantiert eine winterlange Ernte. Tipp: Frühbeet-Kästen beiakuter Frostgefahr gut abdecken.

Es lässt sich aber am kühlen Fensterbankl gut hereinziehen, wie beispielsweise Rote Beete imTopf, weil auch das Laub gut schmeckt und vitaminreich ist, aber wie gesagtauch Feld- und Schnittsalat, Blattsenf und Sauerampfer, alles geht auch im Balkonkisterl zu ziehen!

 

 

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Autor
Erwin Seidemann
Datum
9.10.2026
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25.9.2026
Kübelpflanzen nicht voreilig einwintern

Oliven, Oleander, Zitruspflanzen und Co. müssen nicht automatisch ins Winterquartier, nur weil Ende September ist. Solange die Temperaturen passen, profitieren viele Kübelpflanzen davon, noch draußen zu bleiben. Dort bekommen sie wesentlich mehr Licht als in den meisten Winterquartieren und können sich langsam auf die kühlere Jahreszeit einstellen.

WICHTIG ist bei uns in Tirol allerdings der Standort. Während wir in den Tallagen momentan nochweit von Frost entfernt sein können, kann es in höheren Lagen oder ungünstigen Kaltluftlagen nachts bereits ganz anders aussehen.

Deshalb gilt: Nicht der KALENDER entscheidet über das Einwintern, sondern die PFLANZE, der STANDORT und vor allem die NACHTTEMPERATUR.

Und hier muss man auch zwischen den Pflanzen unterscheiden. Eine Olive oder ein Oleander verträgt kurzfristig kühlere Temperaturen wesentlich besser als beispielsweise eine Bougainvillea oder ein Hibiskus. Bei empfindlichen Pflanzen sollte man also früher reagieren.

Kommt nur eine einzelne kalte Nacht, muss man robuste Kübelpflanzen aber nicht gleich endgültig ins Winterquartier stellen. Oft reicht ein geschützter Standort nahe der Hauswand oder ein kurzfristiger Schutz. Wichtig ist nur: Wetterbericht und besonders die Nachttemperaturen im Auge behalten!

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TROTZ HERBST – DAS GIESSEN NICHT VERGESSEN!

Viele reduzieren im September automatisch das Gießen – schließlich ist ja Herbst. Bei 20 oder 25 Grad interessiert das unsere Pflanzen allerdings relativ wenig.

Solange es warm ist und die Pflanzen aktiv sind, benötigen sie weiterhin Wasser. Besonders wichtig ist das bei Kübelpflanzen, frisch gesetzten Stauden und Gehölzen sowie jungen Bäumen.

Gerade Neupflanzungen werden oft unterschätzt. Sie besitzen noch kein großes Wurzelsystem und können sich das Wasser nicht aus tieferen Bodenschichten holen. Deshalb lieber kontrollieren und bei Bedarf ordentlich und durchdringend gießen, anstatt jeden Tag nur ein bisschen Wasser auf die Oberfläche zu geben.

Auch Immergrüne Pflanzen sollte man jetzt nicht vergessen. Sie verdunsten über ihre Blätter bzw. Nadeln auch im Herbst und später teilweise im Winter Wasser.

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NEMATODEN – JETZT NOCH GEGEN DICKMAULRÜSSLER VORGEHEN

Und wenn wir schon beim Thema feuchter Boden sind, kommen wir gleich zu einem weiteren Punkt, für den jetzt noch ein interessantes Zeitfenster besteht: Nematoden gegen die Larven des Dickmaulrüsslers.

Viele kennen wahrscheinlich die typischen halbkreis- bzw. buchtenförmigen Fraßstellen an den Blatträndern von Rhododendron, Kirschlorbeer, Heuchera und vielen anderen Pflanzen. Das war meistens der erwachsene Dickmaulrüssler.

Das größere Problem befindet sich aber häufig unter der Erde: seine Larven. Sie fressen an den Wurzeln und können Pflanzen dadurch deutlich stärker schädigen als der Käfer durch seinen Blattfraß. Genau hierkommen Nematoden ins Spiel. Das sind winzig kleine Fadenwürmer, die mit dem Gießwasser in den Boden gebracht werden und dort gezielt die Larven befallen.

Der Herbst kann dafür noch ein sehr guter Zeitpunkt sein – entscheidend ist allerdings die Bodentemperatur. Je nach verwendeter Nematodenart gibt es unterschiedliche Temperaturbereiche. Bei den häufig eingesetzten Heterorhabditis-Nematoden sollteder Boden noch ungefähr 12 °C oder wärmer sein.

Und damitschließt sich der Kreis zum Gießen: Nematoden brauchen Feuchtigkeit.

Der Boden sollte vor der Anwendung feucht sein und auch danach über einen gewissenZeitraum gleichmäßig feucht gehalten werden. Am besten bringt man sie abends oder bei bedecktem Himmel aus und nicht in der prallen Sonne.

Gerade durch die momentan noch warmen Böden kann das in vielen Tiroler Tallagen also noch ein guter Zeitpunkt sein. In höheren Lagen würde ich vorher einfach die Bodentemperatur kontrollieren.

 Alle Informationen und Nematoden bekommen Sie im Blumenpark.

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Im September finden wir ideale Anwuchs-Bedingungen vor. Viele Pflanzen wie Heckenpflanzen, Bäume, Obstbäume, Stauden und Sträucher können im noch warmen Boden perfekt einwurzeln, während Verdunstung und Hitzestress deutlich verringert sind. Damit starten die Pflanzen sozusagen mit einem Vorsprung in das nächste Jahr bei gleichzeitig weniger Stress für Pflanze und Mensch.

Es ist aber auch jetzt die Zeit, um sich um die eindrücklichen Spuren dieses Rekord-Hitzesommers zu kümmern. Das bedeutet aber nicht automatisch alles radikal zurückzuschneiden oder zu erneuern. Viele Pflanzen haben deutliche Hitzeschäden genommen, wenn man hier aber pauschal zurückschneidet richtet man eher weitere vorprogrammierte Schäden für den Winter an. Das heißt, es kann problemlos verdorrtes Laub oder unansehnliche Pflanzenteile entfernt werden, vom allgemeinen Rückschnitt aber bitte noch absehen.

Besonders bei Hecken machen jetzt viele den Fehlerstarke Rückschnitte auszuführen. Im September sind leichte Korrektur- oder Formschnitte aber durchaus sinnvoll.

Bei Obstbäumen sollte auch auf einen starken Erziehungsschnitt verzichtet werden. Außer bei Zwetschken und Pflaumen: Hier ist ein Auslichtungsschnitt mit oder nach der Ernte sehr sinnvoll. Wenn man hier behutsam zur Sache geht und nicht zu stark schneidet, fordert hier junges, gut belüftetes Fruchtholz. Bei zu starkem Schnitt wird eher ein vegetative salso „Blattwachstum“ angeregt.

Besonders starke Spuren hat der Sommer heuer im Rasen hinterlassen. Trockene Stellen, fahles Aussehen und Verbrennungen sind sehr häufig zu beobachten.

Hier darf man aber bei einem stark geschwächten Rasen nicht den Fehler machen jetzt grob Hand anzulegen.

VERTIKUTIEREN ist hier sicher kein Heilmittel! Man sollte dies stark nach dem Zustand beurteilen. Ist der Rasen stark verfilzt oder vermoost, kann man im September noch gut vertikutieren! Ansonsten greift man besser zum Rechen und rechnet seinen Rasen gut aus.

Ganz wichtig: Nachsaaten unbedingt jetzt noch im September angehen, denn der warme Bodenbegünstigt eine gute Keimung!

Vertikutiert man einen angeschlagenen Rasen jetzt pauschal, kann dies die Grasnarbezusätzlich schwächen und am Ende sogar größere Schäden verursachen.

Zusammengefasst:

Der September ist ein Pflanzmonat und auch für Rasen an - und einsaaten bestens geeignet.

Rückschnitte sollten mit bedacht vollzogen werden

Vertikutieren nur, falls wirklich notwendig (ist keinejährliche Pflichtaufgabe!).

Außerdem kann man nach diesem Sommer sicher auch eine kleine Diagnose anstellen: Ist mein Garten/meine Pflanzen zukunftsfit und hitzetauglich oder müssen wir hier beginnen neu zu denken?

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Beerensträucher zurückschneiden - nach der Ernte

Beerensträucher sind ja für alle Gärten eine Bereicherung, denn diese liefern uns frische Beeren bei geringem Platzbedarfund für wenig Arbeit - eigentlich für null. Häufig zieht man Beerensträucher schon in Kübeln auf der Terrasse, werden wie eine Terrassenpflanze gesehen.

Um viele Jahre gute Erträge zu erhalten, muss man ab und zu die Gartenschere zu Hilfe nehmen. Der Schnitt der Beerensträucher ist wesentlich einfacher als bei Obstbäumen. Nur die Alten und vergreiste Triebe werden entfernt. Diese erkennt man an ihrer nussbraunen Rinde. Je älter die Triebe werden, umso dunkler werden sie. Durch den Schnitt schafft man Platz für neue nachwachsende junge Triebe.

Sehr oft bekommen Triebe einen grünen Befall von Moosen, auch diese sollte man entfernen.

 

Himbeeren

Himbeeren, die im Frühsommer fruchten, sind Halbsträucher. Ihre vorjährigenTriebe sterben ab, nachdem diese einmal Früchte gebildet haben. Die neuen Triebe, die von unten nachwachsen, blühen erst im zweiten Jahr und bringen auch dann erst die Früchte. Nach der Ernte sollte man die abgeernteten Triebe zum Boden hin zurückschneiden.

Spätsommer tragende Himbeeren werden gleich nach der Ernte geschnitten, können zwecks Winterschutz aber auch stehen bleiben und im Feber des Folgejahres geschnitten werden. Zurückgeschnitten wird dann die ganze Pflanze knapp überm Boden. Am unteren Teil des Halbstrauches wachsen junge, grüne, neue Triebe nach. Da manche Himbeersorte viele junge Triebe bildet, sollte man diese vorsichtig in einen Abstand von 15 cm verpflanzen. Diese neuen Triebe entwickeln nun auch wieder Seitenzweige und Blütentriebe und braucheneinen bestimmten Wachstumsraum, um wieder kräftig zu werden.

 

Brombeeren

Auch die Brombeeren gehören zu den Halbsträuchern. Diese wachsen jedoch viel kräftiger und stärker als die Himbeeren. Man pflanzt diese deshalb in einen Abstand von zwei Metern an dafür angebrachte Spaliere oder Zäune. Man kann die einjährigen Fruchttriebe einzeln hochziehen und immer nach einiger Zeit leicht befestigen. Die alten Triebe fallen sofort ins Auge, denn sie werden braun und sterben oft von selbst einfach ab. Im Frühjahr werden diese abgetragenen Triebe dann am Boden abgeschnitten und der Länge nach entfernt. Macht man das nicht, so wachsen die neuen Triebe in die alten Triebe ein und das sieht unschön aus und ist schwer zu bearbeiten.

 

Johannisbeeren

Gesunde Johannisbeersträucher sollten insgesamt acht kräftige Basistriebe besitzen. Der ideale Zustand wäre jeweils zwei einjährige, zweijährige, dreijährige und vierjährige Triebe. Blüten bilden sich nur an den zwei oder mehrjährigen Trieben. Bei den Johannisbeeren ist der Ertrag von einer guten Verzweigung abhängig. Deshalb werden die Haupttriebe vom vergangenen Jahr um ein Drittel des Zweiges eingekürzt. Runterhängende, schwache, noch ältere Triebe sollten entfernt werden. Dadurch können die jungenTriebe sich besser verzweigen und somit ist wieder eine gute Ernte geährleistet.

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Stachelbeeren

Diese sind am einfachsten Hand zu haben, wenn auch nicht am gemütlichsten! Am besten man lichtet so viel aus der Mitte an alten Trieben aus, dass man bequem hineingreifen kann, ohne sich wehzu tun. Triebe immer knapp über dem Boden herausschneiden. Dann ist eine gute Ernte bei guter Sortenwahl und halbwegs mehltaufrei garantiert.

 

Heidelbeeren

Heidelbeeren sollten, wenn überhaupt, erst ab dem 4-6 Standjahr geschnitten werden, da sie nicht sehr stark wachsen. Eigentlich braucht man nur altes Holz stark zurückschneiden und auslichten. Im Alter ist es wichtig zu schneiden, um Blühfreudigkeit und Fruchtertrag zu steigern.

 

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Um viele Jahre gute Erträge zu erhalten, muss man ab und zu die Gartenschere zur Hilfe nehmen. Der Schnitt der Beerensträucher ist wesentlich einfacher als bei Obstbäumen. Hier einige Tipps dazu.

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