Erwin’s Gartenschule
Terrassenobst

Fangen wir beiden Basics an: Das Pflanzgefäß
Denn gerade wenn es um Obstbäume im Topf geht, braucht es große Gefäße mit einem Inhalt von mindestens 50 Litern (größer ist hier definitiv besser). Für eine ausreichende Drainage sollte gesorgt sein. Dafür verwendet man in der Regel Blähton. Alternativ kann es auch grober Kies sein oder alte Tonscherben. 5-10 cm sollte die Stärke hier definitiv sein. Als Trennschicht unbedingt ein durchlässiges Vlies verwenden!
Bei Beerenobst wie Himbeeren, Brombeeren oder Heidelbeeren können die Kübel auch kleiner sein. Hier sollte man Richtung 30L Erdvolumen denken, das gibt der Pflanze einfach einen größeren Puffer hinsichtlich Nährstoffe und Wasserhaltevermögen.
Bevorzugt sollte auch schweren Töpfe wie Z.B.: Terracotta oder Gefäßen aus Betongemisch verwendet werden, denn gerade bei einem Föhnsturm wie es in Tirol oft vorkommen kann sollen die Pfanzen ja möglichst stehen bleiben.
Erde
Bei der Pflanzerde sollte darauf geachtet werden, dass eine hochwertige, strukturstabile und trotzdem durchlässige Erde verwendet wird mit einem erhöhten Kompostgehalt. Das Substrat darf nährstoffreich sein, wir wollen ja die Pflanze, sowie die Frucht bestens versorgen. Beim Erdenkauf sollte allgemein auf eine torfreduzierte Variante geschaut werden.
Welche Pflanzen sind geeignet?
Sobald die Basis mit Topf und Befüllung steht, darf man sich Gedanken über die Pflanzenwahl machen. Man kann aber pauschal sagen, dass alle Kern- und Steinobstsorten auch für den Topf geeignet sind. Es geht hier einzig und allein um die Unterlage (speziell beim Kernobst) UND die Sorte.
Apfel, Birne
Gängige Apfelsorten wie Topaz oder Elstar sind gut geeignet. Die Edelsorte sollte unbedingt auf M27 veredelt sein, denn diese ist extrem schwach wachsend und daher perfekt für Töpfe geeignet. Allerdings benötigt diese auch eine gute Nährstoffversorgung. Dafür kann man schon ab dem zweiten Jahr einen Ertrag erwarten. Die Pflanze wird maximal 1,5-1,8m hoch.
Birnen werden oft auf der Unterlage Quitte C veredelt. Im Gegensatz zum Apfel ist die Birne deutlich wüchsiger, hier kann man schon mit einer Höhe von 2-2,5 Metern rechnen! Die Unterlage braucht außerdem eine gute Wasserversorgung, weil sie sehr flach wurzelt.
Daher IMMER nach der Unterlage fragen!
Kirsche, Pflaume, Zwetschge, Marille, Pfirsich
Bei Steinobst ist weniger stark die Unterlage entscheidend (natürlich auch sehr wichtig), hier kommen aber meist sehr kompakte Spezial-Sorten ins Spiel, welche von ihrer Genetik einen ganz kurzen Internodien-Abstand verursachen. Daher bleiben diese Obstbäume von Haus aus kleiner.
Steinobst ist gerade jetzt im Frühjahr natürlich eine Augenweide mit den duftenden Blüten, ist aber wie im Garten gepflanzt auch die etwas anspruchsvollere Abteilung. Denn hier kommen verschiedene Schädlinge und Krankheiten gehäufter vor, gerade wenn die Nährstoffversorgung im Topf vielleicht nicht immer optimal ist.
Beerenobst und Erdbeeren
Ideales Einsteigerobst sind definitiv Beerensträucher. Hier sollte man bei Himbeere und Brombeere auf Zwergformen achten. Diese sind dann meist auch stachellos, und daher auch sehr familienfreundlich. Die Ernte erfolgt im ersten Jahr, die Motivation bleibt also hoch und die Pflege ist bei auf einen radikalen Rückschnitt und regelmäßige Düngung sehr überschaubar.
Bei Heidelbeeren gilt selbiges, diese funktionieren von Grund auf am Besten im Topf. Unbedingt sollte eine saure Erde mit einem pH-Wert zwischen 4 und 5 verwendet werden. Außerdem empfiehlt sich bei Heidelbeeren eine zweite Befruchtersorte oder man pflanzt einfach zwei Pflanzen in einen großen Kübel. Heidelbeeren reagieren wie Himbeeren sehr empfindlich auf Staunässe, daher ist hier die Drainage besonders wichtig.
Die allseitsbeliebte Erdbeere braucht von allen bisher genannten Obstsorte mit Abstand am wenigsten Platz. Daher macht sich diese auch sehr gut in Balkonkästen und kleinen Töpfen. Man unterscheidet bei den Erdbeeren zwischen Monatserdbeeren (laufende Ernte) und einmaltragenden (welche meist geschmacklicher oder von derFruchtqualität her noch besser sind). Unbedingt darauf geachtet werden sollte, dass die Früchte nicht auf der Pflanzerde liegen um Fäulnis zu vermeiden. Hier kann Erdbeermulch Abhilfe schaffen. Nach 2 bis 3 Jahren sind die Pflanzenallerdings erschöpft und sollten daher entweder erneuert werden oder über die eigenen Ableger wieder vermehrt werden.

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Zweifelsohne gehören Balkonblumen zu jenen Kulturgütern, die unser Land prägen. Wie kaum ein anderes Bundesland wird der Sommer so eng mit Traditionen, geschmückten Häusern, schöner Landschaft, herrlichen Bergen UND… schön blühenden Balkonen in Verbindung gebracht wie Tirol.
Dies sollten wir nicht nur bewahren, um den Gärtnern hierzulande das Überleben zu ermöglichen, sondern auch, um jenen Beitrag zu leisten, der unser Land so Sehens- und beneidenswert macht. Das gehört nicht zu den Pflichten, sondern macht jedem Einzelnen von uns Freude, wenn sich der Wachstums- und Blüherfolg einstellt.
Dazu sind allerdings alljährlich einige Dinge zu berücksichtigen, die dem Hobby- UND auch dem Profigärtner die Motivation geben. Schließlich sollte man jenes Maß an Sympathie und Respekt für die Pflanzen aufbringen, die ihnen nicht nur das Überleben, sondern auch das Gedeihen, noch dazu versehen mit dem Wort „prächtig“, anheften.
Traditionelles und Neues mischen
Viele Balkonbesitzer sehen am Balkon „ROT“, was nichts anderes bedeutet, dass rote Pelargonien (u.a. Balkonprinz genannt) untrennbar mit ihrem Haus verbunden sein müssen. Dagegen ist auch nichts einzuwenden, aber vielleicht schaut man sich dann doch da und dort ein wenig um.
Pelargonien
Pelargonien gehören zu unserer Tradition, fast so wie die Tracht oder der Speck. Pelargonien fühlen sich in Tirol zwar sehr wohl, stammen aber eher aus trockenen und wärmeren Gefilden. Das Wohlfühlen beruht auf der Tatsache der warmen Tage und kühlen Nächte, verbunden mit einer gewissen Luftfeuchtigkeit. Gießt man Pelargonien zu stark, so provoziert man ein Missverhältnis in der Pflanze und diese kann Auswüchse wie geplatzte Zellen (Korkflecken auf der Blattunterseite) bilden. Das Ausbrechen verblühter Blüten ist kein Muss, eher ein Soll. Ansonsten ist auch das wöchentlich 1-2-malige Flüssigdüngen über das Gießwasser eine Bedingung für üppiges Wachstum und freudiges Blühen.
Hauptgruppen: Steher, Halbhänger (Gefüllt-blühende Hänger); „echte“ Halbhänger (z.B. die Sorte„Rotkäppchen) und Hänger (Prinzen)
Petunien
Häufiges Düngen ist auch die Grundvoraussetzung für Blüh- und Wuchskraft bei Hängepetunien, der zweiten Hauptkultur am Balkon. Die Farb- und Sortenpalette wird jährlich größer, den Überblick zu bewahren, tut sich sogar der Profi schwer. Soviel aber ist sicher: Das Farbspektrum ist schier unerschöpflich. Und der Wuchs und die Blühfreude sind unübertroffen!
TIROLER Blume des Jahres
Die heurige TIROLER Blume des Jahres (und auch erstmals jene gemeinsame aus Südtirol, Trentino und Nordtirol gemeinsam) ist das „Mariandl“, benannt nach Marianne Hengl und spiegelt als Kap Margerite die Farbenvielfalt und die Lebensfreude von Menschen mit Behinderung wider.
Es gibt sie in vielen Farben, die Hauptfarben sind aber Gelb, Orange (Mango) und Magenta, aber auch weiß und rosa sind schön. Sie vertragen Hitze und Trockenheit, blühen bisin den Herbst und sind vielseitig verwendbar.
Weitere Blühwunder, die teilweise auch schon als Balkonblume des Jahres geadelt wurden und besonders gut bei uns in Tirol gedeihen, sich bewährt haben:
- Scaevola, die Fächerblume in Blau, Weiß oder Rosa, die als Bienenparadies bezeichnet wurde.
- Lobularia, die„Biene Maja“, in Lila, Rosa und Weiß (Hauptfarbe), wo man schon ablesen kann, dass es wichtig ist, das Bienen- und Artenvielfalts-Thema auch Balkon fortzusetzen.
- Bidens, "Goldmarie" – früher nur in Gelb, jetzt in Rot, Orange,Rot-Gelb gestreift, weiß, zweifärbig.
- Nemesien sind Pflanzen, die aus England stammen, wo es von Haus aus nicht so heiß wird wie in Süd- oder Mitteleuropa, weil diese besonders blühfreudig in höheren Lagen sind und dort mehr Blüten als Blätter produzieren, in einer für England typischen, üppigen Art und Weise. Sie werden sogar auf Hüten gepflanzt.
- Zauberglöckchen. Wo man nicht herumkommt, sind die Zauberglöckchen „Calibrachoa“, die sowohl für kleine Balkone, aber auch Terrassen als unermüdlicher Dauerblüher unzähliger, kleiner Glöckchen gilt.
- Trios. Häufig sieht man jetzt auch mehrere Pflanzen, die gut kombinierbar sind, in einem Topf, sogenannte Trios, die sich Gärtner haben einfallen lassen.
Da ist dann farb- und Artenvielfalt schon in einem Topf zusammen gepflanzt. Ist beliebt, vor allem bei jenen, die noch nicht ganz den grünen Daumen haben, aber einen bekommenwollen.
Was brauchen Balkonblumen, egal, ob als Pelargonien/Surfinien-Balkon oder gemischt in vielen Farben und Sorten?
Gar nicht viel….
Die richtige, GUTE Erde ist die Voraussetzung!
Viele verwenden bereits torffreie oder torfreduzierte Erde, man soll an die Umwelt denken und die Moore schützen, die unser Klima dann umgekehrt „zurückschützen“. Wichtig ist es, dass es keine 08-15 Erde ist, die sich nicht gut gießen lässt, wenn sie mal austrocknet, sprich eine Qualitätserde vom Fachmann.
Man kann im untergeordneten Maße auch die Erde von letztem Jahr bzw. seinen Hauskompost (der vollkommen durchgerottet sein muss) verwenden und einbauen, sollte aber wirklich nur jeweils unter 10% liegen.
Das Einmischen eines Dauerdüngers für die gute Grundversorgung ist unerlässlich, am besten verwendet man eine Handvoll Tiroler Schafwollpellets und mischt sie rein.
Dazu dann einen guten Flüssigdünger, der durchaus auch Bio sein darf, der ab sofort einmal wöchentlich, bei zügigem Wachstum auch zweimal wöchentlich über das Giesswasser verabreicht werden kann/soll.
Alles in allem sind Balkonblumen „Kurzkulturen“, die für einen Sommer das Bild des Balkons bestimmen und man auch gewisses Geld dafür ausgibt, dafür sollen sie auchentsprechend was gleichschauen und zurückgeben. Wäre schade um die Fassade – reimt sich sogar.
Jedes Jahr im April stellt sich für Blumenfreunde die Frage, wie das Haus, der Balkon, die Terrasse im Sommer Blumen mäßig geschmückt sein soll. Welche Pflanzen sollen mir und den Betrachtern/den Urlaubenden den Anblick verschönern?
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Grundsätzliches:
Der Herbst gilt als besonders gute Pflanzzeit für Bäume und Sträucher, weil die Bodentemperatur durch den Sommer optimal ist, Hitzephasen im Normalfall ausbleiben und auch die Feuchtigkeit wieder steigt. Noch dazu sind Pflanzen in dieser Zeit auch stärker zum Boden orientiert, sprich sie lagern die Nährstoffe aus den Blättern im Boden ein. Pflanzen können so stressloser anwachsen, das Ergebnis merkt man natürlich erst im nächsten Jahr.
Auf was achte ich beim Kauf von einem Obstbaum?
Ganz, ganz, ganz wichtig ist der Platz, den man von vornherein für die Obstbäume vorgesehen hat. Aus dem Platz ergibt sich dann die Wuchsform, die in Frage kommt.
Für kleine Gärten, Terrassen oder Topfbepflanzungen bietet sich Säulenobst, Zwerg-Obst oder Spindeln an.
Das entscheidende am Wuchs ist hier die Unterlage, auf die der Edelreis veredelt worden ist. Diese bestimmt das Wachstum und die Anpassungsfähigkeit an den Boden. Naturgemäß werden diese auf schwächer wachsenden Unterlagen veredelt. Zum Beispiel auf M111 oder M27, (M9) bei Äpfeln zum Beispiel.
Daher ist ein Qualitätsmerkmal beim Obstbaumkauf die Auskunft über die Unterlage. Nur wenn darüber Bescheid gewusst wird, kann man dem was danach folgt Glauben schenken!
Für normale Gärten empfehlen sich Buschen oder Viertelstämme (übliche Hausbaumgröße von 3-4m Größe und Breite), ebenfalls oft auf M111 veredelt.
Ein wenig mehr Platz braucht dann der Halbstamm, dafür kommt man hier dann auch gut mit dem Rasenmäher durch.
Zum Hochstamm greift man bei Streuobstwiesen oder wirklich großen Gärten. Diese haben durch ihre Größe einen sehr großen Einfluss auf Ihre Umgebung und sind dadurch ein wahrer Nützlingsmagnet.
Was ist beim Pflanzen zu beachten?
Im Herbst können neben bewährten im Topf gezogenen Obstbäume auch wunderbar wurzelnackte Obstbäume gepflanzt werden. Es gilt: Ca. doppelte Lochgröße vom Pflanzballen. Bei Containerobst bitte auch die Wurzeln mit einer Baumschere anschneiden, dies verbessert das Anwachsen. Bei Stammformen kann auch ein einfach, schräg eingeschlagebner Pflock von Vorteil sein. Dieser sorgt für zusätzliche Stabilität.
Beim Pflanzsubstrat kann der Gartenboden mit ein wenig Kompost gemischt werden. Pflanzerde oder eigene Obsterde sind natürlich von Vorteil.
Wichtig auch: Die deutlich sichtbare Veredelungsstelle darf nicht eingegraben werden, sonst kommt es zum Austrieb der Unterlage und evt. Zum Absterben der Edelsorte.
Muss ich schneiden?
Ganz klare Antwort: JA.
Der Pflanzschnitt ist im Hobbybereich der wichtigste Schnitt. Wenn dieser verabsäumt wird, kann sich der Baum nur schwer optimal entwickeln und man nimmt später immer nur Korrekturen vor.
Daher: Den Obstbaum auf 3-4 starke Leitäste reduzieren, sich für einen Hauptast entscheiden und hier jeweils um ca. 1/3 einkürzen. Es soll eine schöne Dreiecks/Pyramidenform entstehen.
Der Herbst ist die beste Zeit Obstbäume und Sträucher zu pflanzen: Auf was muss ich beim Kauf und beim Pflanzen achten?
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Die große Stärke von Ziergräsern in allen Formen ist eigentlich, dass sie durch ihren Charakter Lockerheit, aber auch Struktur in die heimischen Gärten bringen. Man zählt sie in der Gestaltung zu den Strukturgebern, denn egal ob sie einen dichten, aufrechten, überhängenden oder zarten Wuchs haben, haben sie einen deutlichen Einfluss durch ihren Charakter.
Vor allem sind sie flexibel einsetzbar. Ziergräser sind prinzipiell genügsam was den Standort betrifft. Es gibt es Seggen-Arten (Carex), die immergrün sind und von Sonne bis Schatten verwendbar sind.
Für Schatten habe ich einen Favoriten: Das Japan-Berggras (Hakonechloa). Hat einen bogig, überhängenden Wuchs und gibt es auch in gelb-panaschierten Sorten, die schattige Plätze aufhellen können.
Die größte Vielfalt spielt sich aber wie immer in der Sonne ab. Hier haben wir Pampasgräser (Cortaderia), Schilfe (Miscanthus), Lampenputzergras (Pennisetum) und mein Liebling: Die Rutenhirse ‚Nordwind‘. Gräser wie Pampasgras und Schilfe wirken als Solitärgras, also allein stehend wunderbar, Pennisetum, Panicum aber auch das Garten-Reitgras (Calamagrostis) besticht mehr durch eine Gruppenbepflanzung oder in dem sich das Thema im Beet wiederholt.
Mein Liebling: Das Panicum ‚Nordwind‘
Warum? Weil es das einzige Gras ist, das wirklich straffaufrecht, also wie eine dichte, üppige Säule wächst und von keinem Föhn in die Knie gezwungen wird. Dieses Problem hat man oft mit Schilfen. Außerdem eignet es sich wunderbar für eine moderne Gefäßbepflanzung, denn klare Formen liegen absolut im Trend. Noch dazu ist es sehr pflegeleicht, denn ein einmaliger Schnitt im zeitigen Frühjahr zwei handbreit über dem Boden reicht schon. Trockenheitsverträglich ist es auch noch.
Wem Pampasgräser oder Schilfe zu dominant sind (es gibt natürlich auch zierliche Zwergformen davon), dem lege ich das zarte Federgras ans Herz (StipaPonytails). Durch den zart schwingenden Wuchs an besonders trockenen Standorten, mit niedrigem Wuchs von nur ca. 40cm lässt es sich perfekt in einem sommerlich blühenden Beet, aber auch in Balkonkästen und Töpfen einsetzen.
Pflege
Damit wir nicht nur den Vegetationspunkt der Pflanzen schützen, sondern auch überwinternde Insekten (die wiederum Nützlinge für uns sind). Viele Raupen von Schmetterlingsarten, Heuschrecken oder Blattläuse nutzen die Gräser als Nahrungsquelle und als Schutz vor Witterung. In den Halmen und Hohlräumen lässtes sich über den Winter auch ganz gut aushalten. Deswegen: So spät wie möglich schneiden, nicht im Herbst und am Besten nicht vor Mitte März.
Das Schnittgut nicht zu schnell aus dem Garten verräumen, damit die Insekten noch Zeit haben einen neuen Unterschlupf zu finden.
Die große Stärke von Ziergräsern in allen Formen ist eigentlich, dass sie durch ihren Charakter Lockerheit, aber auch Struktur in die heimischen Gärten bringen. Lesen Sie alles über die zarten Schönheiten.
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